HSG Leudelsbach feiert souveränen Heimsieg und bleibt ungeschlagen

Die Frauen der HSG Leudelsbach haben am vergangenen Spieltag in Möglingen erneut ihre starke Form bestätigt. Gegen den SV Salamander Kornwestheim 1894 gelang ein klarer und ungefährdeter 35:12 (19:5)-Heimsieg. Von Beginn an zeigte die HSG, dass sie das Spiel dominieren wollte. Zwar fiel das erste Tor der Gäste, doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Schnell drehte Leudelsbach das Spiel und setzte sich über 3:1 und 7:3 kontinuierlich ab. Bereits in dieser frühen Phase überzeugte das Team mit hohem Tempo und konsequenter Chancenverwertung. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit baute die HSG den Vorsprung immer weiter aus. Besonders über das schnelle Umschaltspiel und die stabile Abwehr gelang es, einfache Tore zu erzielen. Nach rund 15 Minuten stand bereits eine komfortable Führung auf der Anzeigetafel, die bis zur Pause auf ein deutliches 19:5 ausgebaut wurde. Auch in der zweiten Halbzeit blieb das Bild unverändert: Die HSG kontrollierte das Spielgeschehen, spielte konzentriert weiter und ließ dem Gegner kaum Möglichkeiten zur Entfaltung. Zwischenzeitlich konnte der Vorsprung durch einen konstanten Torlauf weiter vergrößert werden, unter anderem auf 30:10 und 34:11. Ein besonderes Highlight der Schlussphase war eine starke Serie von mehreren Treffern in Folge, die den souveränen Auftritt noch einmal unterstrich. Den letzten Treffer der Partie erzielte die HSG per Siebenmeter kurz vor dem Abpfiff zum Endstand von 35:12. Insgesamt zeigte die Mannschaft eine geschlossene und dominante Leistung über 60 Minuten. Alle Spielerinnen trugen sich in eine überzeugende Teamleistung ein, die sowohl offensiv als auch defensiv keine Zweifel am Sieger ließ. Mit diesem Erfolg bleibt die HSG Leudelsbach weiterhin ungeschlagen und sichert sich damit vorzeitig den Aufstieg – ein großartiger Erfolg für das gesamte Team. Am kommenden Samstag steht nun das letzte Saisonspiel an, in dem die Mannschaft die starke Saison gemeinsam mit ihren Fans abschließen möchte.

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Niederlage der F1 gegen SG BBM

Die HSG Leudelsbach musste am vergangenen Samstag in Möglingen eine deutliche 15:30 (9:13)-Niederlage gegen die SG BBM Bietigheim hinnehmen. Dabei hielten wir zunächst gut mit, verloren jedoch nach der Pause den Zugriff auf die Partie. Die Begegnung begann durchaus vielversprechend. Zwar gerieten wir früh in Rückstand, ließen uns davon jedoch nicht abschütteln und blieben in der ersten Halbzeit in Schlagdistanz. Trotz eines zwischenzeitlichen 3:8-Rückstands kämpften wir uns immer wieder heran und gingen mit einem noch verkraftbaren 9:13 in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel folgte dann der Bruch im Spiel. Im Angriff fehlten zunehmend die Lösungen und die nötige Treffsicherheit, während in der Abwehr die Stabilität verloren ging. Bietigheim nutzte diese Phase konsequent aus und setzte sich Tor um Tor weiter ab. In der zweiten Halbzeit gelangen uns lediglich sechs Treffer – zu wenig um zu bestehen. Auch die höhere Anzahl an Zeitstrafen sowie eine Disqualifikation erschwerten es uns den Anschluss zu halten. Es spielten: Mara (6), Sarah (3), Ebru (2), Lena P. (2), Lena H. (1), Elli (1), Lisa, Tanja, Maike, Mona, Sulamith, Carolin, Sina, Nathalie Offizielle: Elif, Michael Herzlichen Dank an Elli und Nathalie fürs aushelfen. Nun bleibt noch ein letztes Spiel für die Saison 25/26 in Markgröningen am Sonntag den 26. April um 15:30 Uhr gegen die HSG Taubertal.

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Fanbus, Fight und Last-Second-Drama. Wir holen wichtigen Punkt in Oedheim

Was für ein Tag für die HSG Leudelsbach! Schon die Auswärtsfahrt nach Oedheim war ein echtes Highlight: Dank Nathanael Klein stand uns ein eigener Linienbus zur Verfügung, mit dem alle Aktiven gemeinsam zum Spiel reisen konnten. Treffpunkt war um 13:30 Uhr an der Festhalle in Markgröningen, kurzer Zwischenstopp an der Stadionhalle Möglingen und dann ging es auch schon los. Die Stimmung im Bus? Überragend. Natürlich durften ein paar isotonische Kaltgetränke nicht fehlen, auch wenn für uns Spieler klar war: Fokus aufs Spiel, mental vorbereiten und bereit sein für ein echtes Topspiel. Und genau das wurde es auch. Bereits bei der Ankunft war klar: Heute brennt hier die Halle. Oedheim war prall gefüllt, die Stimmung elektrisierend. Unser Fanblock komplett in Rot, mit Trommeln und lautstarker Unterstützung machte das Auswärtsspiel gefühlt zu einem Heimspiel. Sportlich erwischten wir allerdings keinen guten Start. Die Gastgeber setzten sich zwischenzeitlich auf bis zu sechs Tore ab, während wir vor allem in der Abwehr und im Abschluss nicht unser Niveau fanden. Zur Halbzeit lagen wir folgerichtig mit 15:18 zurück. Doch was dann folgte, war pure Moral. Wir kämpften uns Tor um Tor zurück, steigerten uns in der Abwehr und fanden vorne immer bessere Lösungen. Mit einem starken Lauf unter anderem sechs Tore in Serie drehten wir die Partie und gingen sogar in Führung. In dieser Phase hatten wir Oedheim, die als Aufstiegskandidat gelten, am Rande einer Niederlage. Wir waren drauf und dran, das Spiel komplett zu kippen. Doch 23 Sekunden vor Schluss fiel noch der Ausgleich zum 30:30-Endstand. Klar, in diesem Moment fühlt sich das eher wie ein verlorener Punkt an. Aber wenn man den Spielverlauf betrachtet, zwischenzeitlich deutlich zurückgelegen, dann dieses Comeback, ist es ein extrem wichtiger Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. Und genau der kann am Ende den Unterschied machen. Nach dem Spiel wurde das Ganze dann gemeinsam gefeiert: In der Kabine, mit unseren mitgereisten Fans und später auch auf der Rückfahrt im Bus. Es wurde gesungen, gelacht und natürlich auch das ein oder andere Getränk geleert. Ein rundum geiler Teamabend, der uns als HSG noch enger zusammengeschweißt hat. Jetzt heißt es: Fokus auf die kommenden Aufgaben. Drei Spiele stehen noch an und da wollen wir alles reinwerfen, um die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Mit genau so einer Einstellung, genau so einem Zusammenhalt und genau solchen Fans im Rücken ist alles möglich Für die HSG spielten: Robin Protzmann, Martin Siodlaczek (beide Tor); Rafael Frank (6), Marc Hessenthaler (5), Yannick Ott (5), Jakob Fendrich (4), Stefan Knapp (4), Philipp Wolf (4), Philipp Schaaf (1), Simon Wolf (1), Laurin Kretschmer, Jakob Niemann, Christian Pflugfelder, Offizielle: Gernot Pflugfelder, Thomas Schimkus

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